So funktioniert’s

Befragen der Tarotkarten

Tarotkarte Gericht

Wie funktioniert das eigentlich mit dem Lesen aus den Tarotkarten? Ich erkläre es mir so:

Jede getroffene Entscheidung, sei sie noch so wichtig oder unwichtig, entscheidet darüber, was uns in der Zunkunft widefährt bzw. wie sich das Leben gestaltet. Das heißt, die Zukunft ist nur insofern vorbestimmt, wie der Mensch zuvor Ursachen durch seine Entscheidungen gesetzt hat. Die tendezielle Entwicklung davon ist das, was aus den Tarotkarten gelesen werden kann.

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich nun mit dem Tarot. Es war mein erstes Kartendeck und auch die ersten Karten, für die ich mich interessierte. Später kamen noch die Lenormand- und Kipperkarten hinzu, die auch hin und wieder in meinen Beratungen zum Einsatz kommen. Wobei das Tarot mein eindeutiger Favorit für das Kartenlegen bleibt. Aus keinem anderen Kartendeck bekomme ich die Antworten präziser.

Zur Beantwortung der Fragen wird das ganze Kartenset gemischt, die Karten werden ausgelegt und man bekommt prompt die Antwort auf die gestellte Frage. An dieser Stelle ist Erfahrung mit dem Tarot erforderlich, denn was nützt die Antwort aus den Tarotkarten, wenn man sie nicht deuten kann.

Kartenlesen bedeutet deren Symbolsprache zu verstehen, sie zu richtig zu deuten und beschreiben zu können.

Bei einer Beratung kommen alle 78 Tarotkarten zum Einsatz. Das Tarot ist sehr altes Orakel, dessen Ursprung im alten Ägypten vermutet wird. Es besteht aus 22 großen Arkana und 56 kleinen Arkana (lat. Geheimnis). Die 22 großen Arkana beschreiben die archetypischen Entwicklungsstufen des Menschen. Die 56 kleinen Arkana setzten sich aus vier Sätzen zu jeweils 14 Karten zusammen und repräsentieren jeweils ein Element (Feuer = Stäbe, Wasser = Kelche, Schwerter = Luft, Münzen = Erde).

Abbildung der Tarot Karten: Mit freundlicher Genehmigung des Königsfurt-Urania Verlag © Krummwisch, Deutschland http://www.koenigsfurt-urania.com